Ich nehme mit Jala regelmäßig an Welpenstunden in einer Hundeschule bei Darmstadt teil.




Die Hundezwerge sind alle ungefähr gleich alt und es stehen in jeder Stunde genügend TrainerInnen bereit um notfalls ein paar Kampfhähne zu trennen, so daß keines der Kleinen gemobbt oder auch zu aufmüpfig wird.



Einige detaillierte Beschreibungen über den Ablauf der Welpenstunden sind unter dem gleichnamigen Menüpunkt zu finden.


08.02.10 (Jala ist 13 Wochen alt) - gemeinsames Toben ist einfach herrlich!

 

 

Welpenstunde am 21.02.2010 (15 Wochen)

Eine Treppe und eine Brücke gab es zu bewältigen

 

Welpenstunde am 14.03.2010 (18 Wochen alt)

 

Und so mutig hat sie dieses Mal die Brücke bewältigt

 

Welpenstunde am 28.03.2010 - Jala ist nun schon 20 Wochen alt vor so einer raschelnden blauen Folie braucht man doch keine Angst zu haben.... ;-)


Sie und der Husky verstehen sich noch immer bestens!





Jala ist nun schon 6 Monate alt und wechselt damit in die Junghundegruppe. Hier findet man Berichte unter "Junghundestunde", gleich unter dem Menüpunkt "Welpenstunde".

11. Mai 2010

 

Viel Spaß und gemeinsames flitzen am 25.05.2010



06.06.2010, knapp 7 Monate alt

 

22.06.2010 Attacke - ob er merkt daß ich angeschossen komme?!?

 

Mal wieder einige Bilder von der Junghundestunde (31.08.2010) 9,5 Monate alt


 

17.10.2010: Nach 3 Wochen Läufigkeits-Pause waren wir endlich wieder in der Junghundestunde. Leider habe ich nicht daran gedacht, Bilder zu machen. Ganz zum Schluß als Jala mit einer sehr lieben Labrador-Hündin noch ein paar Minuten alleine auf dem Platz spielen durfte, dachte ich wieder an meinen Fotoapparat ;-)


 

31.01.2011 - nach diversen Gehorsamsübungen ist das gemeinsame Toben noch immer das beste für die "Teenager" :-)

 

Kuckuck - so keck schaut die lange Nase unter dem Bauch des hübschen "Shrek" heraus


...mit ihm kann man herrlich toben!

 

06.02.2011 - auch mit einem charmanten Cocker-Herren kann man Spaß haben

 

...aber am besten läßt es sich mit Gleichgesinnten aushalten - Hütehunde unter sich - sehen sie nicht gefährlich aus? ;-)

 

 

13.02.2011 - so schnell wie sie aussieht ist sie auch!



Hundeknäuel

 

Der ultimative Beweis - nicht nur Langnasen, nein auch Goldies können beeindruckend ihre Zähne zeigen! :-)

 

Spiel zu dritt

 

20.02.2011 - glückliche, tobende Hunde in der Junghundestunde:


 

Bei der letzten Junghundestunde, am 13.03.2011, war ein hübscher Border-Collie-Junge dabei. Jala und er haben toll zusammen gespielt und Jala hat dabei gleich einmal ihr akrobatisches Geschick gezeigt...


 

Außer dem beliebten Toben haben wir in der letzten Junghunde-Stunde u.a. folgende Übung gemacht: Die Nasen wurden abgelegt und mußten liegenbleiben, während ihre Frauchen und Herrchen von ihnen weg gingen und sich gegenseitig begrüßten (und das war schwer, denn so eine neugieriges Hundekind will eigentlich immer ganz genau wissen, was gerade so geredet wird.... ;-) )
Jala hat ihre Aufgabe aber sehr souverän und gut gemeistert!




April 2011 - ich habe mit Jala an einem ZOS-Kurs teilgenommen (Zielobjektsuche) und nach anfänglichen Schwierigkeiten hat sie ihn hervorragend gemeistert und es scheint ihr Spaß zu machen, auch unsere (zugegeben) unregelmäßigen Übungen zu Hause findet sie toll!


Erklärung ZOS:
Hunde orientieren sich sehr stark mit dem Geruchssinn. Und dieser ist, neben dem Tastsinn, in den ersten Tagen nach der Geburt die einzige Möglichkeit für das Hundebaby die Mutter zu finden. Hunde verfolgen Spuren von anderen Hunden, Wildtieren und Menschen. Sie schnuppern an anderen Hunden und an deren Markierungen. Für den Hund gehört der Einsatz der Nase zum Alltag.

Durch "Nasenarbeit" läßt sich die Konzentrationsfähigkeit eines Hundes schulen. 

Bei der Zielobjektsuche (ZOS) steht das Auffinden und Verweisen eines Gegenstandes (Zielobjekt) im Vordergrund.

Durch die Sucharbeit wird der Hund ausgelastet, sowohl körperlich als auch geistig. Da der Besitzer für das Verstecken des Gegenstandes, den Start der Suche und dann auch die Belohnung des Hundes zuständig ist, steigt damit das Interesse des Hundes an seinem Menschen.

Die Suche kann abwechslungsreich gestaltet werden, auch ist der Schwierigkeitsgrad variabel. Selbst Hunde die körperlich beeinträchtigt sind, können mitmachen.

Die Zielobjektsuche läßt sich überall durchführen, im Freien, in der Wohnung, im Garten, denn der Platzbedarf ist gering, kann jedoch auch größer gewählt werden.

Westentlich bei der ZOS ist, dass der gefundene Gegenstand durch den Hund angezeigt (verwiesen), nicht aber aufgenommen wird. Der Hund wird so erzogen, dass er den gesuchten Gegenstand zwar als Beute betrachtet, aber die Bestätigung für sein Beuteverhalten von seinem Hundeführer erfährt, z. B. durch besonderes Lob.
Der Hund lernt also, dicht am gefundenen Gegenstand (möglichst Nasenkontakt) ruhig zu verweilen und durch sein passives Verhalten das Herankommen des Hundeführers abzuwarten.


28.05.2011 - ich hab mal wieder 2 Bilder von der Junghundestunde - Spiel mit einem hübschen Pudel und der liebe Elo "Shrek" im Sommerkleid ;)

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